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SBK-ASI Congrès


Programm Mercredi, 1.6.2016

Dès 09:00

Enregistrement

09:45 – 10:10

Ouverture du Congrès

10:10 – 11:10

Key Note 1

Lob der Pflege: Über die Chancen und Widerstände eines wunderbaren Berufes

11:10 – 11:40

Pause café

11:40 – 12:25

Workshop Session 1

Davos Plenum

SBK Quo vadis?

SBK Geschäftsstelle

Seit Jahren wird diskutiert, ob der SBK sich für weitere in der Pflege tätigen Berufsangehörige öffnen soll. Die Meinungen in den drei Sprachregionen gehen auseinander. In diesem Workshop diskutieren Sie mit der SBK Führungsspitze über Werte und Ziele der diplomierten Pflegefachpersonen, welche die schweizerischen Sprachgrenzen überschreiten. Diese Werte und Ziele bilden die Grundlage für Lösungswege, über welche die Delegiertenversammlung zwei Wochen nach diesem Kongress abstimmen wird. 

Helena Zaugg, Yvonne Ribi
SBK Geschäftsstelle

Wisshorn

Bezugspflege 2.0

Spital Uster

«Theoretisch kann Bezugspflege funktionieren, aber in der Praxis ist doch alles ganz anders.» Die medizinische Klinik des Spitals Uster hat auf diesen Umstand reagiert und die neue Funktion des Pflegefachsupports (PFS) entwickelt. Im Workshop wird aufgezeigt, wie die PFS-Verantwortlichen in der klinischen Praxis den Prozess bei komplexen Patientensituationen steuern. Dadurch leisten sie einen wichtigen Beitrag zur Verbesserung des Patientenoutcomes.

Hanspeter Künzle
Spital Uster

Seehorn

Lebensgeschichten erzählen und festhalten

SBK Mitglied

Menschen in der dritten Lebensphase haben oft das Bedürfnis, ihre Lebensgeschichte zu erzählen, vielleicht festzuhalten, sei dies für sich selber, um sich mit einer schwierigen Biographie zu versöhnen, sei es für die Nachkommen.
Zuhören – festhalten – schriftlich oder auf Band. Die Möglichkeiten sind unterschiedlich und die Bedürfnisse individuell.
Mit einer Power-Point-Show gibt die Autorin Informationen zu diesen Fragen und lädt Teilnehmende ein, sich mit Fragen und Ideen einzubringen.

Erica Brühlmann-Jecklin
SBK Mitglied

Schwarzhorn

Medikamente schlucken – eine Herausforderung?

SBK Mitglied

Viele Jugendliche mit einer Herzerkrankung müssen täglich Medikamente einnehmen. Wie ergeht es ihnen dabei? Was fördert und hindert ihr Medikamentenmanagement? Wie können sie in ihrem Alltag wirksam unterstützt werden? Ergebnisse aus einem angewandten Forschungsprojekt geben Antworten auf diese Fragen. Eine Präsentation mit integrierter Videosequenz ermöglicht den Wissenstransfer in Kooperation mit einer betroffenen Jugendlichen.

Yvonne Liebert-Keller
SBK Mitglied

Sertig

Valeurs – Empathie – Flamme: des mythes contreproductifs

CHUV

Suzanne Gordon démontre depuis de nombreuses années que les infirmières font fausse route en se présentant au travers de leurs vertus. C’est pourtant la voie qu’a choisie ce congrès. 
Nous devons dès lors nous demander ce que camouffle cet écran vertueux, questionner les mythes qui s’y cachent et reconnaître que cette stratégie est nuisible à notre profession. Conditions impératives si cette dernière veut jouer son rôle auprès des patients, des autres professionnels et de la société toute entière.

Claude Curchod
CHUV

Flüela

Technique d’injection d’insuline: recommandations suisses

HUG Genève

Dans le traitement du diabète, un des facteurs qui influence l’efficacité de l’insulinothérapie est la technique d’injection elle-même. Les soignants doivent fournir aux personnes diabétiques des enseignements standarisés et adaptés. En se basant sur des données probantes un document pour les recommandations de bonne pratique a été élaboré. Il fournit des conseils pratiques et comble une lacune dans la gestion du diabète. Son développement a été soutenu sans conditions par BD et Eli Lilly Suisse.

Luz Grand Guillaume Perrenoud
HUG Genève

Dischma

Erwartungen an Teamkompetenz in Pflegeberufen

Bildungszentrum Gesundheit und Soziales (BGS)

Im Gesundheitswesen zeichnet sich im 21. Jahrhundert im gesamten deutschsprachigen Raum ein zunehmender «Skill- Grade- Mix- Anspruch» ab. Dies kann zur Konfrontation von unterschiedlichsten Haltungen und Sichtweisen pflegerischer Akteure in einem Behandlungsteam führen. Nicht automatisch wird hier «an einem Strang gezogen». Im Workshop erfolgt eine kritische Auseinandersetzung mit den Begriffen «Team» und «Kompetenz», fokussierend auf pflegerische Berufsausbildungen (FaGe, HF).

Katja Hornung
Bildungszentrum Gesundheit und Soziales (BGS)

Chamonix

Gesunde Ernährung im Schichtdienst – Tipps & Tricks

Ernährungsberatung SRK/SVDE, Davos

Gesunde Ernährung im Schichtdienst – Tipps & Tricks
Im Pflegealltag muss heutzutage vieles schnell gehen – auch das Essen. Wie können Pflegefachpersonen trotz Schichtdiensten gesund, ausgewogen und lecker essen, und dabei noch etwas für ihre Figur tun.
Hier erhalten Sie wichtige Tipps, Tricks und Rezepte vom Profi. 

Gabriele Massmann
Ernährungsberatung SRK/SVDE, Davos

Aspen I

«Fürsorge – für wen?»

Ethikkommission SBK

Fürsorge steht am Anfang jeder wertschätzenden Pflege. Kann Fürsorge auch als Bevormundung empfunden werden? Die Ethikkommission beleuchtet Caring aus verschiedenen Blickwinkeln und diskutiert sie.

Bianca Schaffert-Witvliet
Ethikkommission SBK

Aspen II

Emotionale Belastung durch Verlegungsprozess

USZ UniversitätsSpital Zürich

Bei der Verlegung von Polytrauma-PatientInnen von der Intensivstation auf die Bettenstation meistern die Pflegefachpersonen herausfordernde Behandlungsprozesse. Diese können energieraubend sein und zu emotionaler Belastung führen. Verschiedene Massnahmen, wie z.B. prätransfere Vorbereitungen wirken unterstützend, wie eine Erhebung im UniversitätsSpital Zürich zeigt.

Barbara Bretscher
USZ UniversitätsSpital Zürich

12:25 – 13:30

Pause de midi

13:30 – 14:15

Workshop Session 2

Davos Plenum

Projekt NursingDRG: Feinjustierung Pflege-Komplexbehandlung

Walter Bosshard, Luzern

Auf Initiative von NursingDRG hat das Bundesamt für Statistik die Klassifikation CHOP (Operationen, Eingriffe, Therapien) um ein neues Kapitel 99.C1 Pflege-Komplexbehandlung erweitert.
Im Projekt NursingDRG geht es nun um die Feinjustierung des Regelwerks der CHOP 99.C1. Die Messgrössen werden vereinheitlicht und eine Datenanalyse erlaubt Hinweise bezüglich der Relevanz für einzelne SwissDRGs und der Systematik der Aufwandspunkte. 
Wir berichten über den aktuellen Zwischenstand der Projektarbeiten.

Walter Bosshard

Wisshorn

Auswirkungen von Kinaesthetics bei Pflegenden und Patienten

Universitätsspital Basel

Kinaesthetics ist ein Bewegungskonzept, von welchem Pflegende und Patienten profitieren. Auf der Herzchirurgischen Station des Universitätsspitals Basel wurde Kinaesthetics eingeführt in einer Kombination von praktischen Fortbildungssequenzen und regelmässigen bedside Coachings durch die Kinaesthetics-Trainerin. In einer umfassenden Evaluation wurden sowohl das Vorgehen zur Einführung, als auch die damit angestrebten Ziele bei Pflegenden und Patienten überprüft.

Manuela Pretto
Universitätsspital Basel

Seehorn

Sinn und Sinnlichkeit in der Ernährung

Pflegezentren der Stadt Zürich

Die heutige Ernährung in Institutionen soll nicht nur ausgewogen und gesund sein, sondern dem Genuss und dem Wohlsein dienen. Die Themen Malnutrition und nachhaltig gesundes Essen werden immer wichtiger. Und doch soll die Möglichkeit geschaffen werden, die betroffenen Menschen darin zu unterstützen, dass sie ihre Ressourcen in Bezug auf die Ernährung nutzen können. Hierfür sollen die eigene Geschichte, das Bedürfnis und die Wünsche eines jeden einzelnen in unserem Fokus stehen.

Susanne Marie Straehl
Pflegezentren der Stadt Zürich

Schwarzhorn

«Black Box Versicherung»? – Die Pflegedoku aus Sicht der CSS

CSS Versicherung

Im Pflegealltag steht der Patient und seine Bedürfnisse im Zentrum. Auch die Frage, wie viel Dokumentation gute Pflege braucht, steht immer wieder im Raum. Abseits dieser Frage erfüllt die Pflegedokumentation verschiedene Zwecke. In diesem Workshop zeigen wir Ihnen, welche Rolle Ihre Dokumentation in den Prozessen des Krankenversicherers spielt. Die gemeinsame Bearbeitung ausgewählter Fragestellungen soll ein gegenseitiges Verständnis fördern, um die Zusammenarbeit noch einfacher zu gestalten.

Sarah Blanchard
CSS Versicherung

Sertig

Parcours péri opératoire controlé à l’Hopital du Valais

Hôpital de Sion

La chirurgie colorectale à Sion, Hopital du Valais est certifiée ERAS Enhanced Recovery After Surgery depuis 2014. Un chemin clinique pluridisciplinaire élaboré à partir de guidelines a permis de simplifier les procédures et d'améliorer l'accompagnement du patient dans un environnement qui favorise la pratique reflexive. Coordonné par une infirmière clinicienne, ce modèle de pratique formel où le patient est un partenaire actif, est controlé par un audit qualité aux resultats très prometteurs.

Christine Hoarau
Hôpital de Sion

Flüela

Le Chariot Magique: 20 ans auprès de l’enfant malade

Membre de l’ASI

Cet atelier vous retracera la trajectoire du Chariot Magique depuis ses débuts en 1996.
Les outils spécifiques mis en place permettent aux infirmières de trouver une solution magique en toute situation de soin.

  • Comment accueillir toutes les émotions des enfants et de leurs parents ?
  • Comment répondre aux besoins d'un patient en respectant aussi les miens ?
  • Comment me ré-animer en situation d'urgence ?

Cet atelier vous offrira un éventail d'outils ludiques pour améliorer votre quotidien professionnel.

Mägi Galeuchet
Membre de l’ASI

Dischma

«Wie nimmst du deinen Körper wahr?» – Körperbildveränderung

ZHAW Zürcher Hochschule für Angewandte Wissenschaften

Innerhalb des Palliative Care Moduls für dipl. Pflegende hat das Symptommanagement einen wichtigen Stellenwert. Exemplarisch wird im Workshop das Phänomen Körperbildveränderungen durch maligne Wunden bei Brustkrebserkrankung thematisiert und eine Copingstrategie vorgestellt. Die Komponenten Körperideal, -realität und -präsentation definieren das Körperbild. Durch das gezielte Verfassen von Briefen, kann eine Diskrepanz dieser drei Körpebildkomponenten verringert werden.

Evelyn Rieder
ZHAW Zürcher Hochschule für Angewandte Wissenschaften

Chamonix

Umgang mit Aggression – Tipps und Tricks

Verein NAGS

Wie reagiere ich, wenn ich von einem Patienten verbal oder physisch angegeriffen werde? Welche Methoden gibt es um Situationen zu deeskalieren? Julia Schneider, Trainerin Aggressionsmanagement gibt hilfreiche Tipps und Tricks für den Alltag.

Julia Schneider
Trainerin Aggressionsmanagement Verein NAGS

Aspen I

«Caring – pour qui?»

Commission d’éthique ASI

Prendre soin c’est offrir du respect. Qu’en est-il du paternalisme, autre aspect de l’assistance? La commission éthique souhaite éclairer les différents aspects du caring et discuter leur sens en français et en allemand.

Bianca Schaffert-Witvliet
Commission d’éthique ASI

Aspen II

Durch Praxisentwicklung zur Leistungsverbesserung

Kantonsspital Baselland

McCormack et al. (2013) schreiben, dass mit einer verpflichtenden systematischen Praxis-entwicklung eine Leistungsverbesserung erreicht wird.
Im Kantonsspital Baselland wird ab diesem Jahr das Pflegepraxisentwicklungskonzept umgesetzt. Dieses Konzept beinhaltet auch ein Laufbahnmodell für Dipl. Pflegende HF/FH. 
Mit diesem Konzept soll eine Kultur der Effektivität durch Professionalisierung, sowie eine Stärkung des eigenverantwortlichen Bereiches angestrebt werden, indem weiter gelernt wird.   

Patrick Jermann
Kantonsspital Baselland

14:30 – 15:25

Key Note 2

Davos Plenum

Interprofessionalität und Verantwortung: Herausforderung für die Pflege

15:30 – 16:00

Pause café

16:00 – 16:45

Workshop Session 3

Davos Plenum

Pflegepolitik

SBK Geschäftsstelle

Die Pflege in der Schweiz befindet sich politisch in einer entscheidenden Phase. Die parlamentarische Initiative zur gesetzlichen Anerkennung der Verantwortung der Pflege und das neue Gesetz über die Gesundheitsberufe werden in den Räten diskutiert. Der SBK nimmt in beiden Geschäften eine führende Rolle ein und vertritt die Forderungen der Pflegefachpersonen in der Schweiz. Erfahren Sie, um was es bei diesen beiden Vorlagen geht und diskutieren Sie mit uns über zukünftige politische Aktionen.

Yvonne Ribi
SBK Geschäftsstelle

Wisshorn

Bewegtes Lagern, Positionsunterstützung nach Esther Klein

SBK Mitglied

Bewegtes Lagern gründet auf den Konzepten der Kinaesthetics. Die Wahrnehmung der eigenen Bewegung und Interaktion stehen im Zentrum. Im Austausch mit dem Betroffenen kann die Pflegeperson auf die individuellen Bedürfnisse eingehen und die passenden Lagerungshilfsmittel auswählen. Sie ermöglichen es dem Menschen eine stabile Position einzunehmen und eine eigenständige Positionsanpassung  vor zu nehmen. Das Thema dieses Workshops ist die stufenweise Positionsveränderung.

Pascale Röthlisberger
SBK Mitglied

Seehorn

Monitoring zur Schmerzerfassung bei Menschen mit Demenz

Pflegezentren der Stadt Zürich

Menschen mit Demenz sind oft nicht in der Lage ihre Leiden verbal zu äussern. Unerkannte Schmerzen können sich in Agitation und Aggression äussern. Für die Pflege ist es eine schwierige Aufgabe diesen Menschen gerecht zu werden. Der Mobility Monitor bietet uns die Möglichkeit, Spannungszustände (meist verursacht durch Schmerzen) der Bewohner/-innen zu messen. Unsere Ergebnisse zeigen, dass die Bewohner/-innen mit der Erfassung der Körperspannung und den geeigneten Massnahmen entspannter sind.

Beatrix Wozny
Pflegezentren der Stadt Zürich

Schwarzhorn

Würde wahren in der ambulanten palliativen Pflege (Projekt SNF)

Hochschule Gesundheit, HES-SO Valais Wallis, Sion und Visp

Menschen im letzten Lebensabschnitt zu Hause zu begleiten, stellt für Palliativpflegende eine besondere Herausforderung dar.
Wie viel Empathie und Fürsorge ist erwünscht und hilfreich? Welche Spannung zwischen dem Willen der PatientInnen, der Angehörigen und den notwendigen pflegerischen Interventionen gilt es im häuslichen Umfeld auszuhalten? Mit der Analyse eines Interviewausschnitts loten wir diese Schwierigkeiten aus und zeigen, wie deren wissenschaftliche Erschliessung die Pflegepraxis unterstützen kann. 

Hochschule Gesundheit, HES-SO Valais Wallis, Sion und Visp
Valeria Ferrari Schiefer (SBK-Mitglied)
Hannes Ummel

Sertig

La dénutrition de la personne âgée: c’est l’affaire de tous

Catherine Busnel, Carouge

La dénutrition représente un risque élevé pour les personnes âgées. L'institution genevoise de maintien à domicile a développé un projet clinique concernant la dénutrition des personnes âgées vivant à domicile, en partenariat avec la Haute Ecole de Santé de Genève, en formant spécifiquement les soignants, en dépistant et en suivant sur un an des personnes âgeés. Tout particulièrement à domicile, la complémentarité des compétences des soignants constitue une richesse face à la dénutrition.

Catherine Busnel

Flüela

1er décembre innovant à Lausanne: un test VIH gratuit

CHUV

Un dépistage VIH gratuit a été proposé à la population générale dans le cadre de consultations infirmières. Cette action, inscrite dans la vision de l'ONUSIDA, a été menée en partenariat par la PMU et le CHUV. Elle reflète un travail inter disciplinaire basé sur l'accès aux soins, les compétences professionnelles et les données probantes. Empathie, respect, non jugement et écoute ont été les valeurs phares. Energie et motivation en ont été le fil conducteur. Son succès témoigne d'un réel besoin.

Catherine Mialet
CHUV

Dischma

Theorie alleine bringt dich nicht weiter

Schweizer Paraplegiker Zentrum

Querschnittpatienten müssen einen eigenständigen und gesundheitsfördernden Umgang mit der Behinderung erlernen. Welchen Nutzen ein strukturiertes pflegerisches Edukationsprogramm zur Entwicklung von Selbstmanagementfähigkeiten bietet, wurde in einer qualitativen Studie untersucht. Praktische Übungen, Vertrauen und die Haltung der Pflegenden gegenüber Eigenverantwortung zeigten sich dabei als besonders relevant. Gespräche mit Peers wurden als wertvolle Unterstützung wahrgenommen.

Adrian Wyss
Schweizer Paraplegiker Zentrum

Chamonix

Podiumsdiskussion: Tattoos und Piercins im Pflegealltag

Junger SBK

Tattoos und Piercings sind seit den 90er-Jahren ein oft gesehener Körperkult. Dürfen Pflegefachpersonen sichtbare Tattoos oder Piercings haben? Was spricht dafür und was dagegen? Ein tätowierter Pflegestudent erzählt von Chancen und Schwierigkeiten im Pflegealltag. Zwei Pflegedienstleitungen teilen uns ihre Sichtweisen mit. Eine spannende und ergebnissreiche Diskussion steht uns bevor.

Ramon Sprenger, Junger SBK
Nicola Phillip, Betriebsstudent FHS
Bruno Facci, Leiter Pflege Age+
Ursi Rieder, Pflegedienstleitung Alterszentrum Kreuzlingen

Aspen I

Unter Zwang

SBK Mitglied

Leisten Kinder physischen Widerstand gegen pflegerische Interventionen macht es dieser den Pflegenden oft unmöglich, die Handlung ruhig, korrekt und sicher durchzuführen. Pflegende sind gezwungen, die Kinder festzuhalten und die Handlung gegen deren Willen zu vollziehen. Solche Situationen sind für alle Beteiligten sehr belastend.
Ein neu erarbeitetes Leitbild verdeutlicht die Haltung gegenüber dieser Thematik und zeigt Wege auf, wie die Bewältigung und der Vollzug bewusster stattfinden können.

Isabelle Bichsel
SBK Mitglied

Aspen II

Das Huddleboard – Zentrum aller Informationen

LEANCOM GmbH

Verbessern Sie Ihre Arbeitsqualität mit einem standardisierten Kommunikationsinstrument, das Sie unterstützt Probleme zu lösen. Das Huddleboard ist das Zentrum Ihrer Regelkommunikation. Sie erhalten regelmässig wichtige Informationen über Patienten, Personal, Qualität sowie Abweichungen von Ihren Mitarbeitenden und behalten den Überblick über Ihre Abteilung. Sie verschaffen sich einen grösseren Handlungsspielraum bei Engpässen und verbessern so die Zufriedenheit der Patienten und Mitarbeitenden.

Oliver Mattmann
LEANCOM GmbH